Kreative Gedanken

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Sich Sorgen machen...

EnergiePosted by Andrea Bunkowsky Mon, January 22, 2018 08:56

Guten Morgen liebe Sorgen

"Ich habe Sorgen."

"Ich mache mir Sorgen."

"Ich muss meine Kinder und den Haushalt versorgen."

"Ich möchte etwas besorgen."

"Sie bekommt meine Fürsorge!"

Das heißt doch nur, dass du etwas hast, um dass du dich kümmern musst oder möchtest.

Das ist im Grunde ja nichts schlechtes. Eigentlich ist es ja auch schön, wenn man gebraucht wird, wenn man etwas hat, um das man sich kümmern kann, denn sonst ist man vielleicht ganz allein oder man hat Langeweile.

Du kannst dich auch um dich selber kümmern. Selbstfürsorge eben.

Meistens meint man aber die negative Variante, wenn man sich Sorgen macht.

Da macht man sich Sorgen um die schlechte Wirtschaftslage oder um die Kinder und die Schule
Man macht sich Sorgen, weil der Partner eine Reise antritt und man Angst hat, er könnte verunglücken.
Man macht sich Sorgen, ob man die Prüfung schafft, die bevor steht, oder all das andere, was dir jetzt einfällt.

Sprich: Du kümmerst dich um Dinge, die dich belasten, die du nicht unter Kontrolle hast und die dir Angst einjagen.

Sorgen hat man nicht, man macht sie sich!

Wenn wir alles so hinnehmen, wie es ist und einfach das tun, was getan werden muss, hätten wir nicht die Hälfte aller Sorgen.

Bei einer umfassenden Sorgenanalyse konnte festgestellt werden, dass:

20% aller Dinge, um die man sich sorgt Kleinigkeiten sind,

30% aller Dinge, um die man sich sorgt, sich nicht ändern lassen,

50% aller Dinge, um die man sich sorgt nicht eintreffen.

also zu 100% umsonst Sorgen gemacht?

Achte auf deine Gedanken!! Sortiere deine Sorgen in die oben genannten Kategorien ein und schau nach, wo du dir die Aufregung sparen kannst. Das erspart die Stress, Energie und Zeit.


Ich wünsche ein gutes Jahr 2018!!

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